Hier gibt es immer wieder Neues

An die frische Luft. Und bleiben Sie gesund!

Die Tage werden kürzer, die Straßen glatter – aber dennoch ist gut, mal raus zu gehen. Wenn Sie ein paar kleine Tipps beachten, kommen Sie heil und gesund durch die nächsten Wochen.

Sicherer Tritt

Wenn nasses Laub oder Schnee und Eis die Straßen und Wege glatt werden lassen, ist ein sicherer Tritt wichtig. Also: festes Schuhwerk tragen, am besten mit Profil. Bei Eisglätte sind auch Spikes eine Hilfe, es gibt sie schon ab ca. 10 Euro im Einzelhandel. Und wenn Sie anstatt einer Tasche einen Rucksack benutzen, behalten Sie die Hände frei und können besser das Gleichgewicht halten oder sich abstützen.

Sehen und gesehen werden

Hat die Brille noch die richtige Stärke? Lassen Sie es vom Optiker prüfen. Und nutzen Sie am besten das Tageslicht, dann können Sie Stolperfallen besser erkennen.

Helle Kleidung trägt dazu bei, dass auch Sie von anderen gut gesehen werden. Reflektoren für Kleidung oder Rucksack sind noch besser. Sie bekommen sie in zahlreichen Variationen: Westen, Bänder, Sticker zum Aufkleben, es gibt sogar reflektierende Mützen und Schals.

Nicht zu stürzen, kann man üben

Wenn Sie sich ein bisschen Training wünschen: Es gibt Übungen für das Gleichgewicht und zur Vorbeugung von Stürzen. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie Informationen dazu. Oder Sie fragen bei Ihrer Krankenkasse. Guten Weg!

Noch Ideen? Oder Fragen?

Rufen Sie uns an unter 0531 26157-0 oder schreiben Sie an info@werder-eg.de.

Danke!

Sie werfen doch nicht Ihr Geld in den Müll?

Zugegeben: Die Frage klingt ein wenig provokant. Doch wir haben einen guten Grund: die Abfälle, die in Tonnen landen, in die sie nicht gehören. So können aus ihnen keine neuen Rohstoffe werden und auch kein Kompost, sondern es entsteht einfach nur jede Menge Müll.

Die Entsorgung dieses Mülls kostet. Das Abholen der Wertstofftonnen hingegen nicht – aber nur, wenn die Wertstofftonnen auch wirklich mit Wertstoffen befüllt werden. Finden die Mitarbeiter der Abfallentsorger grauen Müll oder Sperrmüll in der Tonne, zahlen wir 80 Euro pro Monat nach. Das wären in der Summe fast tausend Euro im Jahr.

Das hier ist was wert

In die gelbe Tonne gehören – je nach Region – alle Abfälle oder nur Leichtverpackungen aus Kunststoff, Metall, Verbundstoffen oder Styropor. Aber auf keinen Fall die alten Plastikgartenstühle oder der ausgediente Hartschalenkoffer.

Hier können Sie nachlesen, was genau in die Wertstofftonne soll.

In Braunschweig:
https://alba-bs.de/service/abfallentsorgung/wertstoff.html

In Schandelah:
Laden Sie sich am besten die Abfallfibel der ALW herunter. Sie gibt Ihnen Antworten auf wichtige Fragen zur Abfallentsorgung im Landkreis.
https://www.alw-wf.de/index.php/component/phocadownload/file/32-abfallfibel-2020

In Flechtorf:
Für die Entsorgung Ihres Abfalls ist der Landkreis Helmstedt zuständig. Alle zur Verfügung stehenden Informationen finden Sie auf dessen Website.
https://www.helmstedt.de/staticsite/staticsite.php?menuid=292&topmenu=637
Für weitere Fragen stehen dort auch die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse der Unteren Abfallbehörde.

Überall:
Hier lesen Sie im Detail, was Sie im gelben Behälter nicht entsorgen dürfen – von Abdeckplane bis Zahnbürste.
www.wie-entsorge-ich-was.de/muellarten/gelber-sackgelbe-tonne/was-darf-nicht-in-den-gelben-sackgelbe-tonne/

Das gibt guten Dünger

Kompostierbare Abfälle gehören in die grüne Biotonne. Sie werden dann wieder dem Naturkreislauf zugeführt, das ist gut für die Umwelt und gut fürs Gewissen: ungekochte Obst- und Gemüsereste, Kaffee- und Teefilter, Eierschalen, Küchentücher und Pflanzenreste.

Bitte wegbringen: Glas und Papier

Glas und Papier bringen Sie bitte zu den Wertstoffinseln oder Wertstoffcontainern. Es gibt viele davon im Stadtgebiet. Sie können auf der Website Ihres Entsorgers nachsehen, welche für Sie am nächsten ist oder vielleicht auf einem täglichen Weg liegt.

In Braunschweig:
http://www.braunschweig.de/leben/wohnen_energie_abfall/usbs/wsc/uebersicht_wertstoffcontainer.php

In Schandelah:
S.o. "Das hier ist was wert".

In Flechtorf:
S.o. "Das hier ist was wert".

Und zum Schluss der Rest

Alles, über das Sie bis hierher nichts lesen konnten, gehört wahrscheinlich in den grauen Müll – sofern es nicht Sperrmüll oder Sondermüll ist. Batterien, Elektroschrott und Energiesparlampen sollen so wenig in den Restmüll wie der ausgetretene Teppich.

Sondermüll bringen Sie bitte zu den Wertstoffhöfen oder Annahmestellen.

In Braunschweig:
http://www.braunschweig.de/leben/wohnen_energie_abfall/usbs/wsc/uebersicht_wertstoffcontainer.php

In Schandelah:
S.o. "Das hier ist was wert".

In Flechtorf:
S.o. "Das hier ist was wert".

Sperrabfälle in Braunschweig:
können Sie an den Straßenrand stellen und gegen eine Gebühr von 15 Euro abholen lassen.
https://alba-bs.de/service/abfallentsorgung/sperrmuell.html

Sperrabfälle in Schandelah:
S.o. "Das hier ist was wert".

Sperrabfälle in Flechtorf:
S.o. "Das hier ist was wert".

Was jetzt noch bleibt, bitte in den Restmüll werfen. Wenn Sie die Mülltüten dazu ausleeren, passt mehr Müll in die Tonne, weil weniger Lücken entstehen. Und das bedeutet wiederum: Geld gespart. Wenn wir alle gut sind beim Umgang mit dem Müll, werden Sie es an der Betriebskostenrechnung merken.

Noch Ideen? Oder Fragen?

Rufen Sie uns an unter 0531 26157-0 oder schreiben Sie an info@werder-eg.de.

Danke!

Mitgliederversammlung 2020: schöne Beschlüsse

Die Mitgliederversammlung der Werder eG 2020 fand am 26. Juni statt. Keine Getränke, keine Kekse und immer schön auf Abstand bleiben – aufgrund der aktuellen Situation war die Veranstaltung in diesem Jahr nicht so gut besucht wie gewohnt. Die Beschlüsse jedoch dürften ganz im Sinne unserer Mieter sein.

Betriebskosten runter, neue Fenster rein

Die finanzielle Situation der Werder eG ist stabil, und so können wir tun, was wir gerne wollen: unsere Mieter entlasten. Die Kosten für die Reinigung der Dachrinnen und für die Wartung der Rauchwarnmelder werden mit der Abrechnung 2020 nicht mehr umgelegt.

Außerdem beginnen wir in diesem September, die Fenster in all unseren Wohnungen zu sanieren. Innerhalb von fünf Jahren soll es kein altes Fenster mehr geben. Das ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern hilft auch, die Heizkosten zu senken.

Wenn Sie mehr wissen wollen, können Sie hier den kompletten Geschäftsbericht für 2019 herunterladen.

Danke, Dieter Samtleben, für die Zeit.

Mit der Mitgliederversammlung in diesem Jahr haben wir auch unser langjähriges Vorstandsmitglied Dieter Samtleben in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Er war 20 Jahre für die Werder eG da.

Noch Wünsche?

Sie finden, auch in Ihrem Haus wären Arbeiten nötig? Sie möchten etwas genauer wissen, etwas vorschlagen, vielleicht an der nächsten Mitgliederversammlung teilnehmen und sich dazu informieren?

Rufen Sie uns an unter 0531 26157-10 oder schreiben Sie an info@werder-eg.de.

Danke!

Die Tür ist offen, die Leitung auch

Liebe Mieter, Mitglieder und Interessenten, unsere Türen sind wieder für Sie geöffnet. Wir empfangen Sie gern mit offenem Ohr für Ihr Ansinnen – und einem Fläschchen Desinfektionsmittel für Ihre Hände. Bitte Abstand halten und Mundschutz tragen. Sie erreichen uns zu den gewohnten Geschäftszeiten:

  • montags und donnerstags 9-12 Uhr und 14-16 Uhr
  • dienstags 9-12 und 14-17 Uhr
  • freitags 9-12 Uhr

Bis dahin und bleiben Sie gesund!

Kleine Störungen

Eine Entschuldigung zum Jahresbeginn

 

Falls Sie den Eindruck haben, dass bei der Werder eG im Januar 2020 alles ein bisschen länger dauert, die Telefone öfter ins Leere klingeln, die Mitarbeiter ein wenig weniger entspannt sind als sonst – dann haben Sie recht.

Schuld ist Wodis Sigma. Das ist nicht etwa das kaputte Auto unseres Vorsitzenden oder eine neue Biermarke, sondern es ist eine Software. Genauer: ein ERP-System. ERP steht für Enterprise Resource Planning, übersetzt Geschäftsressourcenplanung. Die Software soll uns die Arbeit erleichtern und uns dabei helfen, möglichst effizient zu sein. Der Haken ist nur: Wir wissen noch nicht so richtig, wie.

Neue Begriffe, neue Funktionen, dafür sind gewohnte nicht mehr da. Schulungen, Beratungen, Flüche und schlaflose Nächte – in der Geschäftsstelle der Werder eG geht es in diesen Tagen ein bisschen zu wie in einem Gymnasium kurz vor dem Abitur.

Aber dieses schaffen die meisten ja dann doch. Und so sind wir zuversichtlich, dass wir Ihnen in Kürze wieder den gewohnten Service gut gelaunt und in vollem Umfang bieten können. Oder einen noch besseren. Schließlich verspricht der Hersteller "hohe Mitarbeiterzufriedenheit". Und das kann am Ende nur hohe Mieterzufriedenheit bedeuten.

 

Am Ende wird alles gut.
Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.
Fernando Sabino

 

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Prima Klima: Tipps zum Heizen und Lüften

Spätestens, seit wir die Uhren umgestellt haben, ist klar: Es herrscht Winterzeit. Und damit Zeit zum Heizen. Rund 70 Prozent seiner Energie verbraucht ein Haushalt durch die Heizung. Wer richtig heizt, kann also schnell ein paar Euro sparen – doch wer falsch heizt, kann nicht nur zu viel Geld bezahlen, sondern auch der Wohnung und der Gesundheit schaden.

Vertrauen Sie dem Thermostaten

Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Heizen haben Sie wenig Arbeit, denn das regelt der Thermostat für Sie. Es genügt, einmal die richtige Temperatur zu finden und die Ventile entsprechend einzustellen. Das Umweltbundesamt empfiehlt: 20 bis 22 Grad für den Wohnbereich, 22 Grad fürs Bad und 18 Grad für Küche und Schlafzimmer. Entscheidend ist aber Ihre persönliche Wohlfühltemperatur. Kälter als 17 bis 18 Grad sollte es nicht werden, dann steigt die Schimmelgefahr.

Nachts die Heizung abzustellen, hat übrigens keinen positiven Effekt. Die automatische Nachtabsenkung bringt angemessene Abkühlung. Wird es noch kälter, muss die Heizung am nächsten Tag viel mehr leisten, damit die gewünschte Temperatur wieder erreicht wird.

Zum richtigen Heizen gehört richtiges Lüften

Stundenlang die Fenster angekippt zu lassen, ist die falsche Methode des Lüftens. Sie bringt wenig frische Luft und kostet viel Energie. Viel besser ist es, für ein paar Minuten die Fenster weit zu öffnen. Je nachdem, wie stark Sie einen Raum benutzen, sollten Sie ihn lüften: Räume, in denen Sie sich den ganzen Tag aufhalten, mehrmals am Tag, wenig genutzte Räume zweimal am Tag. Wichtig: Nach dem Duschen oder Kochen muss unbedingt die feuchte Luft raus! Nach der Morgendusche schnell aus dem Haus, vorher die Heizung abgedreht, weil man ja den ganzen Tag nicht da ist – so ist der Schimmel an den Wänden vorprogrammiert. Möglicherweise bemerken Sie ihn nicht einmal, weil er sich zum Beispiel hinter einem Schrank bildet; Atemwegsbeschwerden, allergische Reaktionen, Asthma, Bronchitis, Halskratzen und Heiserkeit können die Folgen sein.

Warme Puschen!

Der letzte unserer Tipps hört sich einfach an, wird aber oft missachtet. Wer in der Wohnung einen Pullover anzieht, ein Halstuch trägt und warme Hausschuhe, verbraucht viel weniger Geld fürs Heizen als jemand, der den ganzen Tag in Shorts und T-Shirt geht.

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Draußen vor der Tür: Wir machen mehr für die Natur

Meist stehen sie nicht so sehr im Fokus wie die Wohnungen und Häuser: unsere Außenanlagen. Doch heute wollen wir ihnen einen Beitrag widmen, denn es wird sich etwas ändern. Mit Rücksicht auf die Natur, zum Nutzen von Bienen, Schmetterlingen und anderen Insekten werden wir in Zukunft auf den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln komplett verzichten. Gehwege und Plätze werden rein mechanisch gereinigt, zum Beispiel mit Bürsten oder Brennern.

Im nächsten Jahr wird es blühen

Doch wir wollen nicht nur das Schlechte lassen, sondern auch das Gute tun: Im nächsten Jahr wird es in unseren Außenanlagen Blühwiesen geben; sie werden Augenweide und Bienenweide sein.

Als Bienenweide werden Wiesen bezeichnet, auf denen Pflanzen wachsen, die für Bienen besonders nützlich sind – Pflanzen, aus denen sie Honig herstellen können. Der Wert einer Wiese für Bienen wird Trachtwert genannt. Null ist der schlechteste West, fünf der beste.

Von hohem Trachtwert sind zum Beispiel Krokus, Lavendel und Sonnenhut, Maiglöckchen und Ziermohn. Aber auch Salbei, Thymian, Malve, Kornblumen und Raps. Freuen Sie sich auf schöne, duftende Mischungen.

Machen Sie mit beim Natur-Programm

Was können Sie selber tun, um der Natur zu helfen? Sein Sie tolerant gegenüber wild wachsenden Kräutern. Sie haben durchaus auch ihr Gutes. Und wenn eines Sie zu sehr stört, zupfen Sie es einfach aus.

Haben Sie einen Balkon? Dann lassen Sie im Winter die Kästen und Kübel stehen, ohne sie leer zu räumen. So manches nützliche Wesen findet dort ein Winterquartier. Und im Frühling können dann auch Sie Blumen sähen und pflanzen, die Nahrung für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge bieten – ein buntes Vergnügen für alle.

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Mitgliederversammlung im Juni 2019: Wir sind uns einig

Am 27. Juni fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Werder eG statt. Der Vorstand berichtete über das Jahr 2018, und es wurde beschlossen, wie der Bilanzgewinn verwendet werden soll. Der liegt bei immerhin knapp 1,5 Millionen Euro. Wir konnten davon eine Dividende von 4% ausschütten und außerdem 750.000 Euro für Bauerneuerung zurücklegen. Rund 710.000 Euro nehmen wir als Vortrag in das nächste Jahr mit. Alle Anwesenden stimmten dafür.

Damit Sie mit uns weiter gut leben

Häuser und Wohnumfeld wollen gepflegt und modernisiert werden. Nur so lässt sich langfristig die Lebensqualität für unsere Mieter erhalten. Im Jahr 2018 hat die Werder eG insgesamt gut 1,1 Mio. Euro in Modernisierung und Instandhaltung investiert. Der Löwenanteil von knapp 0,5 Mio. Euro ging nach Schandelah, hier wurde rundum-erneuert: Zählerkästen wurden im Keller zentralisiert, dazu die Keller mit Stromanschlüssen versehen. Im Zuge dessen wurden die Treppenhäuser renoviert und neue Wohnungstüren eingebaut. Es wurden Dächer erneuert, Balkone saniert und Fassaden gestrichen.

Den kompletten Geschäftsbericht für 2018 können Sie hier herunterladen.

Und im Jahr 2019? Werden wir vor allem in der Naabstraße, der Goethestraße und der Lippestraße investieren. Haustüren und Fenster werden erneuert, Treppenhäuser gestrichen, Fassaden gereinigt und Dächer neu eingedeckt. 

Noch Wünsche?

Sie finden, auch in Ihrem Haus wären Arbeiten nötig? Sie möchten etwas genauer wissen, etwas vorschlagen, vielleicht an der nächsten Mitgliederversammlung teilnehmen und sich dazu informieren?

Rufen Sie uns an unter 0531 26157-0 oder schreiben Sie an info@werder-eg.de.

Danke!

Wir modernisieren für Sie

Auch wir gehen mit der Zeit! Was früher modern war, muss heute längst nicht mehr angesagt sein. Und so geben wir unseren vermietbaren Wohnungen nicht nur einen neuen Anstrich, sondern gleich eine Komplett-Modernisierung. 

Vorsicht vor falschen Kontrolleuren!

Mit Einführung der Rauchmelder-Pflicht für Wohnräume hat sich ein neuer Markt für Trickbetrüger eröffnet. Unter dem Vorwand einer angeblichen Kontrolle der Installation und Funktionsfähigkeit von Rauchmeldern, versuchen die Betrüger auch Zugang zu den Wohnungen unserer Mieter zu erhalten.

Unter dem Schutz der Gutgläubigkeit greifen die Langfinger dann in einem unbeobachteten Moment zu. Das Vorgehen hierbei ist erschreckend: die Täter geben sich nicht nur als Mitarbeiter von Feuerwehr oder Ordnungsamt aus, sondern sind teilweise so detailkundig, dass sie sich auch als angeblicher Mitarbeiter der tatsächlichen Installationsfirma der Rauchmelder präsentieren.

Seien Sie misstrauisch und bedenken Sie, dass die Werder eG Besuche dieser Art immer im Vorfeld ankündigt. Rauchmelder sind zwar seit dem 1. Januar 2016 in Niedersachsen Pflicht, eine Kontrolle der Behörden findet jedoch bislang nicht statt.

Im Zweifelsfall gilt immer: rufen Sie uns an! Durch uns beauftragte Handwerker und andere Dienstleister können sich ausweisen und werden Verständnis dafür haben, dass Sie sich erst telefonisch rückversichern, bevor Sie einem Fremden die Tür öffnen.

Freistellungsaufträge nur gültig mit Steuer-ID!

Freistellungsaufträge für Kapitalerträge sind nur gültig, wenn uns die Steuer-Identifikationsnummer (ID) vorliegt. Die Abgeltungs-steuer für Kapitalerträge liegt bei 25 Prozent. Besteht ein gültiger Freistellungsauftrag, bleiben jedoch Kapitalerträge bis 801 Euro steuerfrei, bei Ehepaaren und Lebenspartnern sind es 1.602 Euro. Sie sollten im Antrag auf jeden Fall die Steuer-IDs beider Partner angegeben.

Das Formular für den Freistellungsauftrag als PDF haben wir hier für Sie verlinkt.